Aktuell

Die Stoffe und Materialien von Fasnachtskostümen sind oftmals leicht entflammbar. Einige Stoffe wie Nylon oder Tüll schmelzen, wenn sie mit Feuer in Kontakt kommen, und hinterlassen auf der Haut schwere und schmerzhafte Verletzungen. Für Fasnachtskostüme sollen laut BfB nur schwer entflammbare Stoffe verwendet werden. Die Behandlung der Kostüme mit Flammenschutzmittel, die in Drogerien erhältlich sind, bietet einen zusätzlichen Schutz. [+]

News

In Oberburg hat am Samstagvormittag eine Person in einem Pferdestall versucht, mit einem Gasbrenner eine eingefrorene Wasserleitung aufzutauen und dabei Stroh in Brand gesetzt.
06.02.2012 [+]
Bei einem Brand im Kies- und Betonwerk in Andeer GR ist am Mittwoch hoher Sachschaden entstanden.
02.02.2012 [+]
Die Ursache für den Brand eines Holzhauses in Ingenbohl SZ vom 19. Januar 2012 ist geklärt.
31.01.2012 [+]

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Brandstatistik Schweiz


Unachtsamkeit als Ursache von Bränden

Wenn es in Wohnungen und Häusern brennt, dann ist die Ursache in den meisten Fällen Unachtsamkeit und Fahrlässigkeit. 

  • Mehr als 20'000 Brände jährlich ereignen sich in Häusern und Wohnungen.
  • Dabei sterben bis zu 40 Menschen jedes Jahr in den Flammen.
  • Durchschnittlich 200 Menschen tragen – teils schwere – Brandverletzungen davon.
  • Die Gesamtsumme der Brandschäden beläuft sich auf mehr als 600 Mio. Schweizer Franken.
  • Die gefährlichsten Brandstifter im Haushalt sind Strom und elektrische Geräte, gefolgt von Kerzen und Zündhölzern, Rauchwaren und Feuerwerk.
  • Rund ein Drittel aller Brände ist auf fahrlässiges Verhalten zurückzuführen.

Wer sich der Gefahren des Feuers bewusst ist und einen sorgsamen Umgang pflegt, kann solche Brände verhüten. Dabei helfen die einfach zu befolgenden Ratschläge der BfB Beratungsstelle für Brandverhütung.